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Ein Vater schiebt seinen Sohn in einer Schubkarre durch den Garten

Nachhaltige Baufinanzierung

Nachhaltig finanzieren mit unseren Partnern

Mit einer nachhaltigen Baufinanzierung treffen Sie eine gute Wahl, wenn Sie bauen, kaufen, sanieren, modernisieren oder anschlussfinanzieren und sich gleichzeitig für Umwelt und Gesellschaft engagieren möchten. Unsere Partner Münchener Hyp, DZ Hyp und die Bausparkasse Schwäbisch-Hall unterstützen Sie mit nachhaltigen Baufinanzierungen bei Ihren eigenen vier Wänden. Ihr Zuhause muss nur energieeffizient sein. Lassen Sie uns zusammen einen Blick auf Ihre Baufinanzierung werfen. Wir finden eine passende Lösung.

 

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Wellen am Sylter Strand

Ihr Weg zur nachhaltigen Baufinanzierung

Für eine nachhaltige Zukunft unterstützen wir Sie mit unserem nachhaltigen Darlehen. Nachhaltigkeit bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein.

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Schritt-für-Schritt zur grünen Baufinanzierung

Schritt 2 zum Familiendarlehen

Beratungsgespräch mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater vereinbaren

 Schritt 3 bei der grünen Baufinanzierung

Gemeinsam eine passende nachhaltige Baufinanzierung finden

Schritt 2 zum Familiendarlehen

Gemeinsam einen Schritt näher in Richtung einer nachhaltigen Zukunft

Ein junges Paar auf der Baustelle ihres Hauses

KfW-Förderung

Beim energieeffizienten Umbau oder Neubau Ihres Eigenheims können Sie sich über staatliche Unterstützung freuen: Kombinieren Sie mehrere KfW-Förderprogramme und setzen Sie Ihre Modernisierungspläne oder Neubauvorhaben zu günstigen Konditionen um.

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FAQ zum nachhaltigen Darlehen

Was ist die Zinsbindung?

Der Zinssatz für eine Baufinanzierung wird meistens über mehrere Jahre festgelegt. Dabei sprechen wir von der Zinsbindung. Sie gilt üblicherweise für zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre. Sie wird in Fünf-Jahres-Schritten gewählt und kann maximal 30 Jahre betragen.

Was ist der Primärenergiebedarf?

Wenn Energie gewonnen wird, muss diese auch noch umgewandelt und bis in das Gebäude transportiert werden. Hier gibt es Unterschiede zwischen dem Endenergie- und dem Primärenergiebedarf. Letzterer gibt an, wie viel Energie aufgewendet werden muss, um eine gewisse Menge an Energie im Gebäude nutzen zu können.

Wozu ist der Gebäude-Energieausweis gut?

Funktion des Energieausweises
Durch den Energieausweis können Käuferinnen und Käufer bzw. Mieterinnen und Mieter die Energie-Effizienz einer Immobilie bundesweit einheitlich beurteilen.

Es besteht Ausweispflicht
Wurde das Gebäude vor 1965 gebaut, müssen Immobilienbesitzerinnen und -besitzer den Energieausweis unaufgefordert vorlegen. Bei jüngeren Gebäuden müssen sie ihn auf Verlangen vorlegen. Es gibt zwei Varianten des Energieausweises: Bei Häusern mit einem Baujahr bis 1977 ist der Bedarfsausweis Pflicht. Er zeigt den Energieverbrauch auf Grundlage des Zustands von Gebäude und Heizung. Bei Häusern mit einem jüngeren Baujahr dürfen Besitzerinnen und Besitzer statt des Bedarfsausweises einen Verbrauchsausweis vorlegen. Darin ist der Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre festgehalten.

Gültigkeit und Kosten
Ein Energie-Ausweis ist zehn Jahre gültig. Nur Fachleute wie Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure und bestimmte Handwerkerinnen und Handwerker dürfen ihn ausstellen. Da es keine gesetzlichen Vorgaben zu den Kosten gibt, ist der Preis für den Ausweis verhandelbar. Entscheidend dabei sind die Gebäudegröße und der Zeitaufwand.