Sylter Bank eG mit Geschäftsjahr 2017 zufrieden

Pressemitteilung der Sylter Bank eG

Die Vorstandsmitglieder der Sylter Bank eG, Thomas Bender und Michael Pietyra

Sylt / Keitum, 8. Februar 2018

Die Sylter Bank eG kann auch im Geschäftsjahr 2017 eine anhaltend gute Geschäftsentwicklung verzeichnen.

In einem Pressegespräch konnten die Vorstandsmitglieder Michael Pietyra und Thomas Bender wiederum über eine nachhaltig gute Entwicklung in allen Bereichen des genossenschaftlichen Kreditinstitutes berichten. Das Wachstum der Bank hat sich gegenüber dem Vorjahr zwar etwas verlangsamt, dennoch zeigte sich der Vorstand mit der Geschäftsentwicklung zufrieden.

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 7,5 % auf 419 Mio. Euro. 2017 wurde erstmals die Bilanzsummengröße von 400 Mio. Euro überschritten.

Weiterhin erfreulich entwickelte sich das Kreditgeschäft. Die Forderungen an Kunden erhöhten sich um 7,3 % auf 309 Mio. Euro. „Wir sind für unsere Kunden seit Jahren ein zuverlässiger Partner in allen Finanzierungsfragen“, so Vorstandsmitglied Michael Pietyra, „unsere Kunden vertrauen der Kompetenz und der schnellen Abwicklung. Der Zuwachs im Kreditgeschäft ist auch ein Beleg für die große Bedeutung der Sylter Bank für die heimische Wirtschaft“, führte Pietyra weiter aus.

Trotz der weiterhin historisch niedrigen Zinsen war auch bei den Kundeneinlagen ein deutliches Wachstum zu verzeichnen, sie stiegen um 13,2 % auf 327 Mio. Euro. „Das zeigt deutlich, dass den Kunden die Sicherheit ihrer Einlagen sehr wichtig ist und, dass sie ihrer Sylter Bank vertrauen“, so Vorstandsmitglied Thomas Bender.

Eine moderate Steigerung ist beim Provisionsergebnis zu verzeichnen, dieses stieg um 4,2 % auf 2,2 Mio. Euro.

Der Wertpapierumsatz mit Kunden konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich ausgeweitet werden, er stieg um rd. 35 % auf 45 Mio. Euro. Grund für die Steigerung sind die niedrigen Zinsen, als Alternative werden von den Kunden zunehmend Anlagen in Fonds und anderen Wertpapieren nachgefragt.

Aus dem Jahresgewinn können rd. 3 Mio. Euro dem Eigenkapital zugeführt werden. Damit wird die Eigenkapitalausstattung und damit die Risikotragfähigkeit der Bank weiter verbessert. „Mit einer Kernkapitalquote von rd. 19,5 % liegt die Sylter Bank deutlich über der von der Bankenaufsicht geforderten Quote“, hob der Vorstand hervor. „Damit sichern wir weiterhin die nachhaltige Kreditversorgung unserer Kunden und die wirtschaftliche Selbstständigkeit unserer Bank.
Die oft unter dem Stichwort Digitalisierung erfassten Veränderungen im Kundenverhalten sieht die Sylter Bank als Chance. „Je weniger Servicetätigkeiten am Schalter stattfinden, desto mehr Zeit haben wir für die Beratung. Nur hier können wir für einen spürbaren Mehrwert für unsere Kunden sorgen und die Kundenbindung festigen“, stellt Michael Pietyra fest. Insofern sind die vielen digitalen Dienste - von der VR-BankingApp bis zur Online-Kontoeröffnung - als Ergänzung zum bestehenden Filialnetz zu sehen.

Die Sylter Bank stellt ihren Kunden weiterhin eine Vielzahl an digitalen Serviceleistungen wie zum Beispiel das elektronische Postfach oder „Paydirekt“ zur Verfügung.

„Unser Leitmotto „Weil wir der Sylter Bank sind“ drückt aus, welchen Anspruch wir gegenüber unseren Kunden haben. Die Menschen auf der Insel Sylt sprechen uns durch langjährige Kundenbeziehungen ihr Vertrauen aus. Dieses Vertrauen ist Basis für alle unsere Aktivitäten“ so die Vorstandsmitglieder Michael Pietyra und Thomas Bender zum Schluss des Gespräches.